Solidaris Unternehmensgruppe

Software Beratung Bildung
Risikomanagement
Interne Revision
Corporate Governance
Compliance
Critical Incident Reporting System (CIRS)

Nutzen Stiften mit Freude für Menschen

Die Solidaris-Unternehmensgruppe bietet seit mehr als 80 Jahren auf den Feldern Wirtschaftsprüfung, Steuer-, Rechts- und Unternehmensberatung Kompetenz aus einer Hand. Exzellente, passgenaue und marktspezifische Prüfungs- und Beratungsleistungen für Unternehmen in den Bereichen Wohlfahrtspflege, Gesundheitswesen, Kinder-, Jugend-, Behinderten- und Altenhilfe, Bildung und Erziehung, Wissenschaft, Kultur, Religion, Entwicklungshilfe und Umwelt mit bundesweiter Präsenz bei grenzüberschreitender Ausrichtung sind unsere Spezialität.

Unsere auf höchste Fachkompetenz, flache Hierarchien und produktives Teamwork angelegte Unternehmenskultur sichert die Entwicklung von individuell-optimierten, ganzheitlichen, ethisch motivierten und zugleich ökonomischen Lösungen für unsere Mandanten. Wir unterstützen Sie in ihrem unternehmerischen und gesellschaftlichen, caritativen und gemeinnützlichen Sozialengagement, damit Sie, Ihre Unternehmungen und Einrichtungen nachhaltig Nutzen erfahren. Dabei stehen Solidarität, Verantwortung und Fairness im Zentrum unserer Leistung.

Die Solidaris nimmt in Ihrem Interesse aktiv Einfluss auf die Gestaltung gesellschaftspolitischer Rahmenbedingungen. Unsere Stimme hat Gewicht, sowohl unmittelbar in den berufsständischen Organisationen als auch in Verbänden und Aufsichtsorganen des Gesundheits- und Sozialwesens. Unterstützt wird dieses Engagement auch durch umfangreiche Vortragstätigkeit sowie zahlreiche Fachbeiträge in diverse Zeitschriften, Büchern sowie im Internet.

Wir legen großen Wert auf eine vertrauensvolle Kultur des Dialogs und stehen für intensiven Wissens-Transfer, um unseren Mandanten dabei zu helfen, ihre Aufgaben sicher und erfolgreich zu erfüllen. Geprägt vom christlichen Menschenbild, nehmen wir uns Ihre Anliegen zu Herzen, präzisieren Ihre Bedürfnisse und erarbeiten für Sie passgenaue Lösungen mit klarem Mehrwert.

1932 wurde die Solidaris Treuhand mit dem Ziel gegründet, Träger und Einrichtungen der Freien Wohlfahrtspflege in ihren wirtschaftlichen, steuerlichen und organisatorischen Angelegenheiten zu beraten. Im Zuge der gesetzlichen Forderung nach Jahresabschlussprüfungen für Krankenhäuser erfolgte 1974 in Nordrhein-Westfalen die Gründung der Solidaris Revisions-GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. 1985 wurde wegen der zunehmenden Nachfrage nach Beratungsleistungen für unsere Mandanten die Solidaris Unternehmensberatungs-GmbH gegründet. 2010 erfolgte die Gründung der Solidaris Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, die ebenso aus dem Bedürfnis unserer Mandanten nach kompetenten Rechtslösungen aus einer Hand geboren wurde.
Durch die sukzessive Errichtung von Niederlassungen im gesamten sowie die gesellschaftsrechtliche Verbindung mit der Solidaris Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mbH Wien (Österreich), weist die Solidaris heute eine breite Verwurzelung auf, gekennzeichnet zugleich durch regionale Präsenz und globale Verbundenheit. Diese stabile Vernetzung erlaubt uns zum einen den direkten Kontakt zu unseren Mandanten vor Ort, zum anderen garantiert sie das Höchstmaß an Flexibilität. Auf dieser Grundlage bietet die Solidaris ihren Mandanten ein umfassendes Kompetenzportfolio.

Risikomanagement

Ausgangslage:

Die Einführung eines Risikomanagementsystems mit einem ganzheitlichen und integrierten Ansatz ermöglicht Ihnen die vollständige Abbildung von patientenorientierten, gesetzlichen und ökonomischen Anforderungen an Einrichtungen im Gesundheits- und Sozialwesen. Neben der haftungsrechtlichen Absicherung Ihrer Prozesse wird beispielsweise Ihre Kreditwürdigkeit erhöht und die Zahl der eintretenden Schadensfälle mit allen verbundenen Konsequenzen deutlich gesenkt. Durch das vollständig integrierte Risikomanagementsystem werden parallele Strukturen in Ihrer Einrichtung vermieden und mit Hilfe von unterschiedlichen Blickwinkeln und Perspektiven Synergieeffekte genutzt. Hierbei wirken Qualitätsmanagementmaßnahmen maßgebend unterstützend und tragen zur Zielerreichung bei. Die Schaffung eines systematischen Vorgehens zur Erkennung, Analyse und Überwachung von Risiken ist unverzichtbar. Damit kommt der Einführung bzw. qualitativen Weiterentwicklung eines Risikomanagementsystems höchste Priorität zu.

Ihr Nutzen:

  • Sie erfüllen alle patientenorientierten, gesetzlichen und ökonomischen Anforderungen.
  • Sie verfügen über eine zentrale und einheitliche Steuerung von Risiken und Maßnahmen unter Berücksichtigung der Entwicklung des Umfeldes im Gesundheits- und Sozialwesen.

 

Ziele unserer Beratungsleistung:

  • Schaffung eines systematischen Vorgehens zur Erkennung, Analyse, Überwachung von Risiken und Festlegung der konkreten Maßnahmen

 

Leistungsumfang:

  • Risiko- und Chancenmanagement – Implementierung und Weiterentwicklung eines ganzheitlichen und integrierten Risikomanagementsystems – dieses kann ergänzt werden durch folgende Bestandteile:
    • Einführung von Critical Incident Reporting Systemen (CIRS)
    • Einführung von patienten- und mitarbeiterorientierten Beschwerdemanagementsystemen
    • Durchführung von Risikoaudits in Kooperation mit Holzäpfel und Neufang Projektmanagement
    • Schadens- und Krisenmanagement
  • Durchführung von Patienten-, Mitarbeiter- und Einweiserbefragungen in Kooperation mit der anaQuestra® GmbH
  • Berücksichtigung der Schnittstelle zum Qualitätsmanagement
  • Individuelle Projektplanung
  • Seminarveranstaltungen und Workshops
  • Coaching von Entscheidungsträgern und projektverantwortlichen Personen
  • Passgenaue Mitarbeiterqualifizierung / Personalentwicklung
  • Durchführung und Implementierung von internen Audits
  • Einführungen in unterstützende Bewertungssoftware in Kooperation mit der Schleupen AG

Interne Revision

Ausgangslage:
Veröffentlichte dolose Handlungen machen oftmals deutlich, wie leicht nicht angemessene interne Kontrollsysteme zu umgehen sind. Begünstigt werden solche Vorfälle durch die zunehmende Arbeitsdichte.

Was sind die Aufgaben und Ziele der Internen Revision? Die Interne Revision als prozessunabhängige Abteilungen des Unternehmens aber auch als von außen beauftragte Dritte ist ein wesentliches Instrument bei der Unterstützung der Geschäftsleitung und des Aufsichtsorgans in der Wahrnehmung ihrer Überwachungsfunktion. Soll-Ist-Analysen ermöglichen das Identifizieren von Schwachstellen innerhalb der Unternehmensprozesse anhand definierter Sollzustände. Die Tätigkeiten der Internen Revision können sich dabei auf die Bereiche Financial, Operational und Compliance Auditing erstrecken. Neben Sicherheit der Prozesse geht es aber auch um deren effizientere Ausgestaltung.

Neben der begrenzten Vorhaltung von unternehmensinternen Revisoren und deren Auslastung kann sich auch das Problem des notwendigen Know-hows bei Spezialthemen innerhalb eines Unternehmens stellen. Der Einsatz einer externen Revision beziehungsweise die Unterstützung der eigenen Internen Revision mit externen Spezialisten bietet hier eine gute Möglichkeit der Ergänzung. Mit unvoreingenommenem Blick und speziellem Sachverstand ist ohne hohe Ressourcenbindung eine (Externe) Interne Revision umsetzbar.

Ihr Nutzen:

  • Gewinnung von Transparenz über das interne Kontroll-System bzw. vorhandener Kontrollen in Kernprozessen
  • Identifikation von Risiken und Chancen
  • Sicherstellung der Wirksamkeit und Funktionalität der internen Kontrollen
  • Hebung von Wirtschaftlichkeitsreserven durch Prozessoptimierung
  • Verbesserung des internen Überwachungs- und Steuerungssystems

 

Ziele unserer Beratungsleistungen:

  • Etablierung einer unternehmensindividuellen Internen (Externen) Revision für regelmäßige Revisionstätigkeiten bzw. anlassbezogen für Sonderprüfungen

 

Leistungsumfang:

  • Aufbau und Entwicklung Interner Kontroll-Systeme
  • Prüfung der Wirksamkeit und Angemessenheit des Internen Kontroll-Systems oder einzelner Kontrollen
  • Optimierung der Internen Revision
  • Übernahme externer Interner Revision im Ganzen oder für ausgewählte Revisionsbereiche
  • Durchführung von Sonderprüfungen, anlassunabhängig oder anlassbezogen, z. B. zur Sicherstellung von Compliance Vorgaben
  • Umsetzung vertraglicher Regelungen (Arztabgaben, Einkaufskonditionen etc.)

 

Corporate Governance

Ausgangslage:
Unstrukturierte Dokumente, veraltete Unterlagen, abgelaufene Fristen und ein fehlender Überblick über Verantwortlichkeiten zeigen die bestehende Problematik in den meisten Einrichtungen im Gesundheits- und Sozialwesen auf. Die gesetzlichen Anforderungen zur transparenten und effizienten Führung eines Unternehmens setzen einen verantwortungsvollen Umgang mit Corporate Governance Dokumenten und Informationen für den Bereich Compliance (Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich, Deutscher Corporate Governance Kodex u. v. m.) voraus.

Ihr Nutzen:

  • Sie vermeiden Haftungsansprüche.
  • Sie sichern mögliche Reputationsverluste ab.
  • Sie erhalten ein intelligentes, systematisches und strukturiertes Dokumentenmanagementsystem.
  • Sie erfüllen die gesetzlichen Anforderungen, Verhaltenskodex für sozialtätige Unternehmen.
  • Sie schaffen Transparenz in der Unternehmenskommunikation.
  • Sie wahren die unterschiedlichen Interessen.

 

Ziele unserer Beratungsleistung:

  • Darstellung des Status Quo der unternehmensspezifischen Corporate Governance und Compliance, Aufzeigen von Schwachstellen und Weiterentwicklungsbedarf.
  • Skizzierung von priorisierten Handlungsempfehlungen sowie kurz-, mittel- und langfristigen Maßnahmen.
  • Strukturierung und Systematisierung Ihrer Dokumente im Bereich Corporate Governance und Compliance.
  • Weiterführende Begleitung bei der Planung, Einführung und erfolgreichen Umsetzung von Strukturen und Prozessen einrichtungs- und schnittstellenadäquat mit möglichst geringen Reibungsverlusten.

 

Leistungsumfang:
Strukturierte und systematische Bestandsaufnahme der bestehenden Strukturen und Dokumente im Bereich Corporate Governance und Compliance

Phase 1: Kick-off-Treffen im Rahmen des Projektstarts
- Darstellung der aktuellen Anforderungen von Corporate Governance und Compliance in Unternehmen
- Schaffung eines einheitlichen Grundverständnisses für die Themen Corporate Governance und Compliance

Phase 2: Prüfung vorhandener Strukturen
- Corporate Governance (Strategische Führung, Operative Führung, Unternehmensorganisation, ...)
- Compliance (Arbeitssicherheit, Mitarbeiterschutz, Verhaltenskodex, …)

Phase 3: Darstellung des Umsetzungsgrads
Auf Basis der Analysen und Interviews werden Handlungsempfehlungen sowie die dazu jeweils erforderlichen kurz-, mittel- und langfristigen Maßnahmen skizziert und vor dem Hintergrund der aktuellen Situation priorisiert.

Phase 4: Bestandsaufnahme der wesentlichen Themen im Bereich Corporate Governance und Compliance
- Im Rahmen der Interviews und/oder Workshops werden die einzelnen individuellen Themenbereiche und Informationen strukturiert zusammengestellt
- Projektabschluss

Compliance

Ausgangslage:
Unstrukturierte Dokumente, veraltete Unterlagen, abgelaufene Fristen und ein fehlender Überblick über Verantwortlichkeiten zeigen die bestehende Problematik in den meisten Einrichtungen im Gesundheits- und Sozialwesen auf. Die gesetzlichen Anforderungen zur transparenten und effizienten Führung eines Unternehmens setzen einen verantwortungsvollen Umgang mit Corporate Governance Dokumenten und Informationen für den Bereich Compliance (Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich, Deutscher Corporate Governance Kodex u. v. m.) voraus.

Ihr Nutzen:

  • Sie vermeiden Haftungsansprüche.
  • Sie sichern mögliche Reputationsverluste ab.
  • Sie erhalten ein intelligentes, systematisches und strukturiertes Dokumentenmanagementsystem.
  • Sie erfüllen die gesetzlichen Anforderungen, Verhaltenskodex für sozialtätige Unternehmen.
  • Sie schaffen Transparenz in der Unternehmenskommunikation.
  • Sie wahren die unterschiedlichen Interessen.

 

Ziele unserer Beratungsleistung:

  • Darstellung des Status Quo der unternehmensspezifischen Corporate Governance und Compliance, Aufzeigen von Schwachstellen und Weiterentwicklungsbedarf.
  • Skizzierung von priorisierten Handlungsempfehlungen sowie kurz-, mittel- und langfristigen Maßnahmen.
  • Strukturierung und Systematisierung Ihrer Dokumente im Bereich Corporate Governance und Compliance.
  • Weiterführende Begleitung bei der Planung, Einführung und erfolgreichen Umsetzung von Strukturen und Prozessen einrichtungs- und schnittstellenadäquat mit möglichst geringen Reibungsverlusten.

 

Leistungsumfang:
Strukturierte und systematische Bestandsaufnahme der bestehenden Strukturen und Dokumente im Bereich Corporate Governance und Compliance

Phase 1: Kick-off-Treffen im Rahmen des Projektstarts
- Darstellung der aktuellen Anforderungen von Corporate Governance und Compliance in Unternehmen
- Schaffung eines einheitlichen Grundverständnisses für die Themen Corporate Governance und Compliance

Phase 2: Prüfung vorhandener Strukturen
- Corporate Governance (Strategische Führung, Operative Führung, Unternehmensorganisation, ...)
- Compliance (Arbeitssicherheit, Mitarbeiterschutz, Verhaltenskodex, …)

Phase 3: Darstellung des Umsetzungsgrads
Auf Basis der Analysen und Interviews werden Handlungsempfehlungen sowie die dazu jeweils erforderlichen kurz-, mittel- und langfristigen Maßnahmen skizziert und vor dem Hintergrund der aktuellen Situation priorisiert.

Phase 4: Bestandsaufnahme der wesentlichen Themen im Bereich Corporate Governance und Compliance
- Im Rahmen der Interviews und/oder Workshops werden die einzelnen individuellen Themenbereiche und Informationen strukturiert zusammengestellt
- Projektabschluss

Critical Incident Reporting System (CIRS)

Ausgangslage:
Nach den aktuellen gesetzlichen Anforderungen müssen alle nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäuser ein Fehlermeldesystem für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter abteilungs- und berufsgruppenübergreifend einführen und umsetzen. Dieses soll auf einer niedrigen Eingangsschwelle zugänglich und leicht zu handhaben sein. Ein Critical Incident Reporting System (CIRS) ist als Fehlermeldesystem ein Instrument zur Risikofrüherkennung und ein wesentlicher Bestandteil eines ganzheitlichen Risikomanagementsystems. Es dient zur Meldung, Erfassung und Analyse von „kritischen“ Ereignissen, bei denen ein Schadensfall vermieden werden kann. Für die Beteiligung an einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystemen ist ein Vergütungszuschlag vorgesehen.

Ihr Nutzen:

  • Sie erhöhen die Patientensicherheit.
  • Sie nutzen Vergütungszuschläge für die Teilnahme an einrichtungsübergreifenden CIRS-Systemen.
  • Sie profitieren von einer Berichterstattung aus verschiedenen Blickwinkeln durch interdisziplinäre fach- und berufsgruppenübergreifende Bearbeitung.

 

Ziele unserer Beratungsleistung:

  • Proaktive Erhöhung der Sicherheitskultur
  • Aufdeckung kritischer Zwischenfälle
  • Einbettung in die Versorgungsroutine

 

Leistungsumfang:

  • Aufbau der Grundstrukturen sowie der Aufbau- und Ablauforganisation
  • Meldeerfassungsformular
  • Bewertungslogik
  • Ggf. Software-Konfiguration, z. B. im Hinblick auf die Fragestellung: Wie kann die Anonymität der Meldenden gewährleistet werden?
  • Unterstützung bei der Implementierungs- und Pilotphase
  • Informationsveranstaltung für alle Mitarbeiter
  • Entwicklung eines Sicherheitskonzepts, das die vertrauensbildenden Maßnahmen ggb. der Mitarbeiterschaft umfasst, z. B. Verpflichtungserklärung der Geschäftsführung und der Mitarbeiter des Auswertungsteams
  • Schulung der Mitarbeiter des Auswertungsteams
  • Auswertung erster Meldungen
  • Evaluation der Pilotphase
Arbeitshilfe IT-Risiken managen: Anforderungen an das digitale Gesundheitswesen

Die zunehmende Bedeutung der IT-Infrastruktur und die damit einhergehende Sorge um deren Sicherheit sowie die aktuellen gesetzlichen Änderungen, die sich aus dem IT-Sicherheitsgesetz und der im Mai 2018 in Kraft tretenden Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ergeben, stellen Verantwortliche vor besondere Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund hat die Solidaris ein Expertenteam aus erfahrenen Rechtsanwälten, IT-Sicherheits- und Revisionsexperten zusammengerufen und die Themen unter besonderer Berücksichtigung der Belange von Führungskräften im Gesundheitswesen untersucht, konkrete Lösungsansätze ausgearbeitet und diese in der Arbeitshilfe IT-Risiken managen: Anforderungen an das digitale Gesundheitsmanagement. IT-Sicherheit und Datenschutz – ein Praxisleitfaden für Verantwortliche zusammengefasst.


Risiko-, Chancen- und Qualitätsmanagement

  • Schwerpunktprüfungen zum Risikomanagement im Rahmen von Jahresabschlussprüfungen von Krankenhäusern unterschiedlicher Größen und Versorgungsstufen

 

  • Einführung und Umsetzung von ganzheitlichen und softwaregestützten Risikomanagementsystemen und -prozessen einschließlich der Bestandteile „Critical Incident Reporting System (CIRS)“, „Beschwerdemanagement-System“ und „Risiko-Audits“ für verschiedene Träger und Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens


Innerhalb der vergangenen 20 Jahre haben die Bedeutung und Professionalität der Internen Revision im Gesundheits- und Sozialwesen sowie in Non-Profit-Organisationen deutlich zugenommen. Ein Grund hierfür sind unter anderem gewisse Anforderungen des Governance Kodizes und der Aufsichtsgremien, die sich vorrangig an die großen Träger der Branche richten. Im Hinblick auf die Struktur und den Umfang der …

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In jeder arbeitsteiligen Organisation gibt es sie: Schnittstellen. Darunter versteht man Transferpunkte, die zwischen einzelnen Personen, Abteilungen, Geschäftsbereichen oder Unternehmen existieren können. Eine weitere Unterscheidung trifft man zwischen betriebsinternen und betriebsexternen Schnittstellen. Das Prinzip der Arbeitsteilung ist untrennbar mit dem Vorhandensein von Schnittstellen verbunden. Allgemein geht man davon aus, dass durch Arbeitsteilung eine höhere Effizienz …

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Überschreitet ein Geschäftsführer die für das Innenverhältnis gesetzten Grenzen der Vertretungsmacht, ist dies eine zum Schadensersatz gegenüber der GmbH verpflichtende Verletzung der Geschäftsführerpflichten, so das Oberlandesgericht (OLG) München. In dem der Entscheidung vom 16. Mai 2018 – 7 U 3130/17 – zugrunde liegenden Fall hatte der Geschäftsführer einer GmbH einen Mietvertrag ohne die nach seinem Anstellungsvertrag …

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Auch im Herbst 2018 erwarten Sie wieder Top GRC-Veranstaltungen in Deutschland und Österreich. Egal, ob es um Cyberrisiken, den Gesundheits- und Sozialbereich, Planspiele oder moderne Risikomanagement-Methoden geht: wir wünschen Ihnen viel Erfolg und hoffen, Sie finden eine geeignete Weiterbildungsmöglichkeit! Eine kleine Auswahl präsentieren wir Ihnen im nachfolgenden Beitrag, weitere Veranstaltungen finden Sie hier. Diamonds are a …

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Mit welchen aktuellen Brennpunkten sich mittelständische Unternehmen beschäftigen steht im Zentrum der Studie "Compliance – Brennpunkte im Mittelstand", die von der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ebner Stolz in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut herausgebracht wurde. Für die Studie wurden 447 Entscheider der ersten und zweiten Führungsebene von mittleren und großen Unternehmen anonym zu ihren Compliance-Schwerpunkten, der Compliance-Organisation und …

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Die Entwicklung und der Einsatz von neuen Technologien verändern viele Bereiche des täglichen Arbeitslebens und des Miteinanders – auch in den Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens. Medizin 4.0, Pflege 4.0, digitale Transformation und Disruption sind nur einige Schlagwörter, die die zukünftigen Herausforderungen umschreiben. Viele Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens haben die Digitalisierung als wichtiges Thema erkannt …

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… aber nicht im Gesundheitswesen! Wie steht es mit dem Ansehen des Gesundheitswesens und dem Ruf seiner Leistungserbringer? In der jüngsten Vergangenheit gab die Branche häufig kein allzu gutes Bild ab. Abrechnungsbetrug, Organspendeskandale, Hygienemängel- und Verhaltensverstöße von Mitarbeitern gegenüber Patienten sind immer wieder in den Medien präsent. Viele dieser negativen Schlagzeilen sind das Ergebnis bewusster oder …

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  Ein Beitrag von Dr. Severin Strauch, Rechtsanwalt bei der Solidaris Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Köln Im September 2016 jährt es sich zum 15. Mal, dass das Bundesministerium der Justiz die Regierungskommission eingesetzt hat, welche dann am 26. Februar 2002 erstmalig den „Deutschen Corporate Governance Kodex“ (DCKG) verabschiedet und seitdem mehrfach weiter entwickelt hat. Schon zuvor gab es einige gesetzliche …

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Ein Gastbeitrag von Matthias Strickrodt, Senior-Berater der Solidaris Revisions GmbH Die Rechnungslegungsleiterin eines großen Altenheimträgers betrügt anhand von Scheinrechnungen mit Manipulation der Kreditorenbankverbindungen ihren Dienstgeber über mehrere Jahre lang um insgesamt rund 600 TEUR. Über fiktive Abrechnungen ausgeschiedener Arbeitnehmer verursacht ein Personalsachbearbeiter einen Schaden im hohen fünfstelligen Eurobereich. – Solche Fälle aus der Praxis zeigen, wie …

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KPMG Studie zeigt Lücken auf Wie weit ist Corporate Governance in den Unternehmen des Gesundheitswesens integriert? Diese Frage stellte eine KPMG-Studie und kam zu interessanten Antworten: zwar erkennen nahezu alle Teilnehmer der Umfrage die Notwendigkeit von Corporate Governance für ihre Unternehmen, jedoch gibt es noch erheblichen Handlungsbedarf bei der Umsetzung. Die im Dezember 2015 von KPMG veröffentlichte …

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 Interviewpartner: Matthias Hennke  Funktion: Geschäftsführer  Unternehmen: Solidaris Beratungs-GmbH  Website: http://www.solidaris.de/         Beschreiben Sie kurz Ihr Unternehmen. Welche Zielgruppe sprechen Sie hauptsächlich an? Die Solidaris Unternehmensberatungs-GmbH – als Teil des Unternehmensverbunds der Solidaris – bietet Kompetenz aus einer Hand zu allen wirtschaftlichen Belangen von Organisationen im Gesundheits- und Sozialwesen. Seit über 80 Jahren unterstützen wir Träger und Einrichtungen der Freien Wohlfahrtspflege auf …

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